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12 Juni 2015

10 Facts about me and Hamburg


Inzwischen wohne ich über neun Monate in Hamburg. Da ich selbst gern unnütze Fakten über andere Menschen lese, hier ein paar über meine Wahlheimat und mich. 

Am Elbstrand

1. Bevor ich nach Hamburg gezogen bin, war ich erst einmal dort. Es hat damals nur geregnet. Permanent. Durchgehend. Ich musste mir sogar neue Schuhe kaufen, weil die anderen nicht mehr trocknen wollten.

2. Ich habe hier noch nie ein Fischbrötchen gegessen. Werde ich vermutlich auch nicht - seit einem halben Jahr bin ich komplett Vegetarierin.

Fotografiert von Natalia
3. Ich würde am liebsten alle Brunchlocations testen - das ist nach wie vor die beste Mahlzeit für mich. Bisher war ich nur im Café May (ich liebe es!) und Roxie (hat mich etwas überfordert, fand ich etwas unpersönlich). Falls ihr Tipps habt: Immer her damit!

4. Ich habe mir nach Jahren endlich ein Fahrrad in Hamburg gekauft. In Augsburg habe ich das irgendwie nie geschafft. Es trägt den würdigen Namen »Purple Star«. Ich habe diese komische Angewohnheit, Dingen Namen zu geben. Unser Wohnzimmer in Augsburg hieß zum Beispiel »Karl-Heinz«. 


5. Ich liebe die kitschigen Sonnenuntergänge am Hafen. Sie erinnern mich an den Bodensee und daheim. Überhaupt bin ich sehr gerne am Hafen.


6. Wenn ich betrunken bin, lasse ich Gläser mitgehen. Das ist eine sehr schlechte Angewohnheit, die sich in Augsburg irgendwann so ergeben hat. Meine Mitbewohnerin teilt dieses "Hobby" mit mir. Dementsprechend sammeln sich in unserem Küchenschrank verschiedenste Shot- und Cocktailgläser.

7. Ich habe mich mal in eine Kiez-Tour geschummelt. Das war ziemlich witzig und interessant zugleich - kann ich jedem nur raten.



8. Ich wohne in einer Altbau-Wohnung in Eimsbüttel. Unsere Miete ist dennoch bezahlbar, weil wir einen uralten Mietvertrag haben. Bis vor kurzem wohnte noch Babu, the cat, mit uns. Leider haben wir sie weggeben, weil eine Katze schon auch raussollte. Dennoch sehr traurig.

9. Ich war mal im Pyjama im Haus73 tanzen. In meiner Fuchsschlafanzug-Hose.  

10. Ich hätte nie gedacht, dass ich mich hier so wohlfühlen würde. Vor einem Jahr musste ich mich zwischen Hamburg und Berlin entscheiden. Ich bin sehr froh, dass ich Hamburg gewählt habe - diese Stadt hat einfach alles, was ich brauche. 




03 Juni 2015

Analoge Entschleunigung


Es ist ruhig geworden auf meinem Blog. Zu ruhig. Das liegt aber nicht daran, dass ich keine Ideen hätte. Im Gegenteil: In meinem Kopf sprudelt es nur so davon. Ich habe nur keine Zeit, sie umzusetzen.

Oder was heißt schon Zeit haben? Wir alle haben jeden Tag 24 Stunden zur freien Verfügung, die wir so gestalten können, wie wir wollen. Es kommt immer nur darauf an, welche Priorität man sich setzt. 
Der Blog hatte scheinbar in letzter Zeit weniger Priorität. Durch mein Studium (Journalistik) und meinen Job (Texterin) verbringe ich gefühlt jede Sekunde damit, zu schreiben. Deshalb habe ich auch weniger Lust, noch mehr vorm Bildschirm zu verbringen und zu schreiben. Im Sommer, wenn ich Ferien habe, wird das sicher anders.

Aber darum sollte es eigentlich gar nicht gehen. Sondern um Entschleunigung. Analoge Entschleunigung, um genauer zu sein. 

Wie ich darauf komme?

Sonnenuntergang über Porto

Vergangene Woche war ich noch in Portugal. Mit im Gepäck: meine Kamera. Wie kann's auch anders sein. In diesem Urlaub habe ich über 2.000 Fotos gemacht. In sieben Tagen. Und das ist nur die eine Kamera. Daneben fotografierte ich noch mit meinem Handy, der Lomo-Kamera und einer kleinen Digitalkamera beim Weggehen. Dementsprechend habe ich ziemlich viel vom Land nur durch die Linse gesehen. Ich hatte zwar trotzdem das Gefühl, viel erlebt und nichts verpasst zu haben. Aber dennoch. 

Irgendwo in der Altstadt Portos. Meine Reisebegleitung - die reale, nicht die Kamera - muss schmunzeln, weil wir schon wieder stehen bleiben, damit ich ein Foto machen kann. »Warum bist du hier?«, fragt sie mich. »Um Fotos zu machen.« Natürlich stimmt das nicht ganz. Klar liebe ich es, die kleinen Szenen auf der Straße einzufangen. Oder die kleinen Details, die auf einem Foto so bedeutend wirken, in echt aber kaum auffallen. Oder diese atemberaubenden Landschaft, die bei uns daheim ganz anders aussieht. Vor allem fotografiere ich aber, um all die schönen Momente in mich einzusaugen. Wie in einen Schwamm. Um ja nichts von diesem unbeschreiblich tollen Glücksgefühl wieder zu vergessen. 

Aber seien wir mal ehrlich: Ich bin nicht wegen der Fotos hergekommen. Sondern wegen Land und Leute. Und um etwas zu erleben. Aber manchmal, da vergisst man das hinter einer kleinen Linse.

Die Generation meiner Eltern packte maximal zwei 36er-Filme und ihre analoge Kamera ein, wenn es in den Urlaub ging. Das war's. Sie waren vor Ort, ließen sich auf Land und Leute ein und konnten mal einen Moment komplett abschalten. Sie ersparten sich die stundenlange Nachbereitung der Fotos, das ewige Aussortieren. Das, was auf den Fotos fehlte, ergänzten sie mit den Erzählungen aus ihrer Erinnerung. 

Ich möchte das auch. Wirklich präsent sein. Alles mit den Augen aufnehmen und nicht ständig durch ein kleines Guckloch starren und auf den Auslöser drücken. Versteht mich nicht falsch: Ich liebe die Fotografie. Aber manchmal, da muss man einfach mal entschleunigen und sich in den Moment stürzen.

Als ich meiner Mitbewohnerin davon erzählte, dass ich in Portugal viel zu viele Fotos gemacht habe, stellte sie mich zum Spaß vor eine Herausforderung: den nächsten Urlaub ohne meine Kamera verbringen. Nun, mein nächster Ausflug führt am Wochenende nach Augsburg, zum Modular-Festival. Ich werde meiner Spiegelreflexkamera mal eine Pause gönnen und schauen, ob ich ohne sie "überlebe". Der Notfallplan: Ich darf Leute fragen, ob sie Fotos für mich machen und sie mir schicken. Ich bin jedenfalls gespannt, was daraus wird. Challenge accepted.

EDIT / FAZIT
Am Wochenende war ich dann wirklich ohne Kamera unterwegs. Mein Fazit: sehr gut machbar, sehr entspannt. Ich bin wohl doch nicht so süchtig, wie ich dachte. Die Jahre davor war ich immer mit der Spiegelreflexkamera auf dem Modular-Festival unterwegs, um Fotos für die Unizeitschrift zu machen. Ich fand die Abwechslung, einfach mal so da zu sein, echt angenehm. Und wenn ich unbedingt mal ein Foto von etwas haben wollte, dann habe ich einfach meine Freunde gefragt. Jemand Fremden danach zu fragen, hab ich mich bisher nicht getraut - vielleicht ja nächstes Mal. Auf jeden Fall werde ich im nächsten Urlaub gezielter und bewusster fotografieren. Slow photography sozusagen. Aber versucht das ruhig mal aus - es ist gar nicht so schwer, sondern wirklich etwas entschleunigend!


28 Juni 2014

Leipzig spricht


Für ein Auswahlgespräch war ich diese Woche in Leipzig. Das Beste daran: Ich konnte drei Freunde von mir wiedersehen, die ich seit drei Jahren nicht gesehen habe und eine (für mich) neue Stadt anschauen. Ich liebe das - also, in eine völlig unbekannte Stadt zu kommen, erst mal keine Ahnung von nichts zu haben und sich dann langsam alles zu erschließen. Jedenfalls hat's mir ziemlich gut gefallen. Die vielen verlassenen Gebäude kamen einem großen Abenteuerspielplatz schon ziemlich nahe und ich konnte viel Street Art fotografieren. Außerdem natürlich auch viele Worte unterwegs gewesen - Leipzig spricht.


Demnächst dann mehr aus Leipzig. Ich wünsche euch ein schönes Wochenende!



21 Mai 2014

Darf ich vorstellen - mein Baby!


Leute, heute ist endlich der Tag gekommen: Unser Heft, die presstige, hatte ihren offiziellen Release! Es fühlt sich immer noch etwas irreal an, sie nach all den Wochen, Planungen, Korrekturschleifen und der ewigen End(t)redaktion in den Händen halten zu können. Man kann sich das gar nicht so richtig vorstellen, was dahinter für ein Aufwand steckt. Christian, der mit mir die Chefredaktion in diesem Heft innehatte, beschreibt das auf seinem Blog ganz gut: Dahinter steckt erst mal ein Brainstorming, dann werden die Ideen konkretisiert, die Themen vergeben, die Recherche beginnt. Gefolgt von einigen Korrekturschleifen, dem Setzen und Illustrieren, der Werbekunden-Akquise und schließlich noch einigen weiteren Korrekturschleifen. Wir haben mit der Planung des Hefts übrigens Ende Januar/Anfang Februar begonnen. Ihr seht also, so was braucht definitiv Zeit.

Aber jetzt haben wir das alles geschafft und das Heft ist endlich da! In dieser Ausgabe haben wir uns dem Thema Macht gewidmet. Ich habe - wie ich es hier schon mal angekündigt habe - etwas über das Sozialkaufhaus geschrieben. Den Artikel findet ihr in diesem tollen Issuu (S. 32 im Heft).

An dieser Stelle ein großes Danke an alle, die an diesem Heft beteiligt waren! Natalia, danke für das tolle Layout! Christian, danke für die gute Zusammenarbeit! Und Jan, danke, dass du so einen super Job machst und es ermöglicht hast, dass wir dieses Heft drucken konnten! 


Feedback ist übrigens sehr erwünscht - egal, ob zum Layout, zu den Texten oder zum Heft allgemein!




13 Mai 2014

Tipps {Motivation}


So langsam fängt die härteste Phase des Studiums an: die Bachelor-Arbeit schreiben. An sich ist das nichts Schlimmes. Wir haben davor auch schon längere Hausarbeiten gehabt, die Methoden sind nichts Neues mehr für uns und überhaupt zählt die Arbeit auch gar nicht so viel. Das Schlimmste ist jedoch: sich selbst zu motivieren und wirklich mal loszulegen! Ich hab deshalb mal ein bisschen überlegt, was mir hilft, motiviert zu bleiben.


1. Macht euch einen konkreten Plan!
Klingt banal, hilft mir aber am meisten: eine Übersicht mit allen wichtigen TO DOs erstellen. Am besten so kleinteilig wie möglich, da ihr dann viel abstreichen könnt und das Gefühl bekommt, viel geschafft zu haben.

2. Gönnt euch Pausen! 
Es gibt nichts Schlimmeres, als permanent das Gefühl zu haben, dauernd funktionieren und eins nach dem anderen erledigen zu müssen. Deshalb: Plant unbedingt auch Pausen ein! Ich mache das zurzeit so: An circa zwei Abenden die Woche mache ich etwas Schönes mit Freunden. Das gibt dem Ganzen eine Art Rahmen, man kann sich auf etwas freuen und man wird organisierter. Auch tagsüber solltet ihr hin und wieder Pausen machen. Ich lese dann meistens Zeitschriften, höre meine Lieblingsmusik oder mach etwas Sport - je nach Laune. 


3. Sucht euch Leidensgenossen!
Geteiltes Leid ist halbes Leid - wirklich! Viele meiner Freunde schreiben gerade auch ihre Bachelor-Arbeit. Das ist gleichzeitig deprimierend und motivierend zugleich. Einerseits gibt es diese Überflieger, die bereits die gesamte relevante Literatur abgeklappert, ihr Deckblatt fertig gelayoutet und scheinbar überhaupt von allem im Leben einen Plan haben. Andererseits gibt es aber auchdiejenigen, die wie ich noch im absoluten Chaos versinken - die Leidensgenossen. Tut euch zusammen, motiviert euch gegenseitig, jammert zusammen und kämpft euch durch. So schafft ihr das!


4. Legt konkrete Ziele fest!
Diesen Punkt habe ich bisher noch nicht ganz verwirklicht, ich bin aber dran. Jedenfalls versuche ich, bis zum 8. Juni (da fliege ich nach Norwegen! große Vorfreude!) meinen Theorieteil ungefähr fertig zu haben und die Kontakte für die Interviews, die ich führen werde, bereits geknüpft zu haben. Ansonsten hilft es wahrscheinlich, wenn man sich von einem zum anderen hangelt - siehe Schritt 1.

5. Sorgt für eine gute Arbeitsatmosphäre!
Das könnte zunächst als absolute Prokrastination rüberkommen, ich kann aber wirklich besser arbeiten, wenn mein Zimmer aufgeräumt ist und ich nicht von zu vielen Reizen überflutet werden. Zudem sollte es ruhig sein. In der Bibliothek kann ich leider gar nicht gut arbeiten - entweder die Leute dort nerven mich oder ich habe das Gefühl, die Leute dort zu nerven. Aber das muss jeder selbst für sich herausfinden, wo er gut arbeiten kann.


6. Macht euch nicht verrückt!
Der letzte Punkt ist eigentlich am wichtigsten: Macht euch nicht verrückt! Seit ich mir ausgerechnet habe, dass ich selbst mit einer 4,0 noch einen 1,irgendwas-Schnitt hätte, bin ich viel entspannter. Außerdem: Noten sind nicht alles. Denn was sagt das überhaupt aus, wenn man einen sehr guten bis guten Schnitt hatte? Nichts wirklich. Ich werde sehr wahrscheinlich noch einen Master dranhängen und dann interessiert die Note von meinem Bachelor auch nicht wirklich (also nach dem Master). Von daher. Zudem sollte man sich auch Zeit für sich und das Leben nehmen - so doof das jetzt auch klingt. Aber wie heißt es so schön: "No one looks back to their life and remembers the nights they got plenty of sleep". 

Zuletzt noch zwei Links: eine Anleitung in zehn Schritten und eine Grafik, die zeigt, welche Stressfaktoren man vermeiden sollte.


Und wie motiviert ihr euch so? Ich freue mich über jeden Tipp!



29 Mai 2013

Spruch der Woche

Es wird mal wieder Zeit für einen Spruch der Woche:


Momentan habe ich irgendwie viel zu wenig Zeit. Ich würde am liebsten die ganze Zeit fotografieren, Dinge am Blog ändern oder einfach nur lesen. Leider ist die To-Do-Liste derzeit noch zu lange dafür. Auch wenn nicht alles glatt läuft, bin ich gerade dennoch sehr zufrieden. Dazu kommt, dass ich bei dem tollen Gewinnspiel von magnoliaelectric und origrami auf Instagram gewonnen habe - ich kann mein Glück immer noch nicht ganz begreifen. Jedenfalls bin ich neben dem ganzen Unizeug fleißig dabei, Fotos dafür zu sortieren. Sobald mein Package von origrami dann da ist, werde ich "brav" darüber berichten - seid also gespannt. 



14 Januar 2013

Spruch der Woche


Diese Woche gibt es mal einen Spruch mit einem Foto, auf dem ich zu sehen bin:



Seit kurzem bin ich stolze Besitzerin eines Stativs - das muss natürlich getestet werden; und so entstand dieses Foto. Der Spruch spricht eigentlich für sich - mehr Erklärungen bedarf es hoffentlich nicht.



08 Januar 2013

Spruch der Woche


"Perspective is everything" 

- so lautet der Spruch für diese Woche. Das Jahr ist erst etwas älter als eine Woche und schon gibt es wieder jede Menge zu tun. Hausarbeiten warten darauf, recherchiert und geschrieben zu werden, Projekte für die Uni müssen vorangetrieben und Interviews transkribiert werden... Die nächsten zwei - drei Wochen werden bei mir garantiert kein Zuckerschlecken. Das ganze Semester über gab's kaum etwas zu tun, jetzt steht man vor einem Berg voll Arbeit, den es zu bewältigen gilt. Aber: "Perspective is everything". Und so denke ich daran, dass das alles auch irgendwann wieder ein Ende hat, die Semesterferien immer näher kommen und ich wieder etwas mehr Zeit für die schönen Dinge im Leben haben werde. Also durchhalten. Und ewig lange To-Do-Listen abbarbeiten. Und auf schönere Zeiten warten.




Ich wünsche euch viel Erfolg für all die Prüfungen, Hausarbeiten, Referate und sonstige Uni- / FH- oder Schulsachen, die 2013 so anstehen! Gestern bin ich übrigens mit meiner Erasmus-Bewerbung fertig geworden. Jetzt muss ich sie nur noch abschicken und darauf hoffen, dass sie angenommen wird.






27 November 2012

Spruch der Woche


Eine neue Woche, ein neuer Spruch:




Passt irgendwie zum Kauf-Nix-Tag: "Collect moments, not things". Ich finde, der Spruch hat einen wahren Kern. Allerdings können Momente auch durch Dinge erinnert werden - also ganz trennen lassen sich die beiden Sachen nicht. Mir sind meine Fotos zum Beispiel sehr, sehr wichtig, weil ich damit schöne Erinnerungen verbinde... Es gibt aber Wichtigeres als irgendwelche materiellen Güter - das ist ganz klar.




19 November 2012

Spruch der Woche


Eine neue Woche, ein neuer Spruch. Dieses Mal etwas recht einfaches:



Dream it, wish it, do it. Das wird wohl auch das Motto für diese Woche sein. Meine Mitbewohnerin und ich wir, wir haben heute damit angefangen, uns nach möglichen Erasmus-Unis zu erkundigen. Ich hoffe ja, dass wir am Ende der Woche eine Bewerbung erstellt und abgeschickt haben...
Ich will auf jeden Fall wieder längere Zeit im Ausland leben. Wo das sein soll, ist momentan allerdings noch etwas in der Schwebe. Bin echt gespannt, ob es klappt.

Wie sieht's bei euch aus? Plant ihr ein Auslandssemester? Oder habt ihr schon eins gemacht? Wenn ihr schon eins gemacht habt, welches Land könnt ihr empfehlen und wieso?


12 November 2012

Spruch der Woche


Auch in dieser Woche habe ich einen Spruch für euch parat.



Woher das Bild und der Spruch kommen: Das Bild entstand mal wieder mit einem Blick durch mein Fenster - es lohnt sich auf jeden Fall, seine Fenster auf der Westseite zu haben; Sonnenuntergänge sind quasi garantiert. Den Spruch hab ich irgendwo auf tumblr gefunden - wie immer eben.

Was der Spruch für mich bedeutet: Der Spruch sagt einfach aus, wie's manchmal in mir aussieht. Ich sage oft "keine Ahnung". Normalerweise liegt das daran, weil ich noch nicht über die Dinge nachgedacht und mir keine Meinung gebildet habe. Dann lieber mal sagen, dass man es nicht weiß, als etwas zu äußern, was man später bereut. Außerdem hilft einem der Satz "keine Ahnung" bzw. "I don't know" auch, sich geschickt aus der Affäre zu ziehen. Man wird nicht weiter mit Fragen bombadiert, man muss nicht dauernd über den "Sinn des Lebens" reflektieren, um es überspitzt auszudrücken. Mal etwas nicht zu wissen ist eben auch gut.


Wie geht's euch? Sagt ihr auch oft (unbewusst) erst mal "keine Ahnung"? Oder habt ihr lieber gleich eine Meinung? 


05 November 2012

Spruch der Woche


Auch in dieser Woche geht es mit einem Spruch weiter. Das Foto enstand mit einem Blick aus meinem Fenster, den Spruch hab' ich wie immer von Tumblr.


Ich finde, man sollte wirklich immer versuchen, man selbst zu sein. Was bringt es, wenn man sich verstellt, nur um anderen zu gefallen? Dann mögen einen vielleicht die anderen, aber man selbst ist mit sich selbst doch nicht zufrieden...

Ich versuche so gut es geht, mich nicht vor anderen zu verstellen. Klar, anfangs bin ich vielleicht etwas schüchterner und zurückhaltender, weil ich mir erst mal ein Bild von den anderen machen möchte. Letztendlich bleib' ich aber mir selbst treu. Ich würde mich nie verstellen, um jemand anderem zu gefallen.





29 Oktober 2012

Spruch der Woche


Etwas spät, aber es ist ja noch Montag - wenngleich Montagabend. Jedenfalls hab ich wieder einen Spruch der Woche für euch:



Warum ich den Spruch dieses Mal ausgesucht hab?  Ganz einfach, ich werd' morgen mal wieder ein Jahr älter...  Wirklich Lust darauf hab ich nicht, aber das kann man sich ja nicht aussuchen. Schlimm find ich's allerdings auch nicht.

Der Spruch erinnert mich daran, dass man sein Leben in vollen Zügen genießen sollte.
Jede Sekunde, jedes Lachen, jede Begegnung - alles ist so wertvoll, weil das Leben einfach zu kurz ist.  Ich will in meinem Leben noch so viel erreichen, so viel von der Welt sehen, so viel (kennen)lernen. Bin gespannt, wie's noch so weitergeht.

Werd' den Tag wohl gemütlich daheim mit ein paar Freundinnen verbringen - Hauptsache, ich muss nicht raus in die Kälte. :D Das erste Geschenk gab's heute auch schon: Mein einziges Seminar, was ich morgen hätte, fällt aus.  Danke, liebe Uni! Damit dürfte der Tag eigentlich gerettet sein.




22 Oktober 2012

Spruch der Woche


Der Spruch sollte den meisten bekannt sein. Mir gefällt er aber trotzdem sehr gut, weil er mich ein bisschen an "Der Weg ist das Ziel" erinnert. :)


Manchmal hab ich auch das Gefühl, noch nicht angekommen zu sein. Verloren fühl' ich mich dadurch aber nicht... Das Bild entstand übrigens 2009 auf Koh Chang, an einem wolkenverhangenen, regnerischen Tag. Mir gefällt's - ich hoffe, euch auch.

Hallo und danke noch an die neuen Leser! Ich freu mich über jeden von euch. ♥ 



15 Oktober 2012

Spruch der Woche


Der Spruch von dieser Woche verdeutlicht einfach, dass man manchmal erst spät realisiert, was einem wirklicht wichtig ist bzw. was man in Erinnerung behält und was nicht.

Heute beginnt offiziell das neue Semester an unserer Uni - das erinnert mich an all' die schönen Tage, die ich mit meinen neu gewonnenen Freunde hier verbringen durfte. All die Partys, verrückte Backaktionen, Lachanfälle, Fotos,... - ich werde die Zeit jedenfalls nicht so schnell vergessen!

Das Foto davon ist irgendwo in Norddeutschland entstanden. Ich finde die Farben des Himmels darauf sehr schön.


08 Oktober 2012

Spruch der Woche


Neuer Spruch, neue Woche! Das Bild dazu entstand irgendwann mal im August, im schönen Baden-Württemberg. Ach ja, manchmal vermiss' ich die Heimat schon.


Der Spruch ist einfach nur wahr, mehr kann man eigentlich nicht sagen. Denn irgendwann war alles mal richtig, auch wenn man im Nachhinein vielleicht denkt, dass es falsch war. In dem Moment hat es sich aber richtig angefühlt, also war's doch das Richtige... Fast schon zu nachdenklich.
Ich hoffe jedenfalls, ihr konntet die Woche ohne Reuegefühle anfangen. :)



01 Oktober 2012

Spruch der Woche


Ab jetzt möchte ich hier einen Spruch der Woche posten. Auf Tumblr seh' ich immer so viele, irgendwie muss man die ja im Gedächtnis behalten. Hier also meine erste Umsetzung. Das Foto ist von mir, der Spruch von Tumblr.


Den Spruch finde ich diese Woche ganz passend, weil seit Freitag mein Praktikum bei der Zeitung zu Ende ging. Anfangs fand ich's etwas langweilig, später wurde es dann immer besser und letztendlich denke ich, dass es mich gut weitergebracht hat. Ich hab mit vielen Leuten gesprochen, konnte mich etwas fotographisch austoben und lernte einiges dazu. Bin mal gespannt, wo mich das noch so hinbringt. Zwei der Redakteure und die Volontärin meinten, ich soll doch als freie Mitarbeiterin weitermachen. Das würde ich natürlich liebend gerne machen - mal sehen, was der Chefredakteur dazu sagt. Zwar will ich nicht auf ewig im Lokaljournalismus sein, allerdings ist das eine gute Möglichkeit, praktische Erfahrungen zu sammeln. Ich hätte aber auch nichts dagegen, während des Semesters wieder im Kino zu arbeiten.

Mal schauen, wo der Weg hinführt! Die nächste Zeit bin ich dann erst einmal wieder in Deutschland unterwegs. Unter anderem werde ich in Hamburg und Magdeburg sein, worauf ich mich schon sehr freue. :) Damit's euch hier nicht so langweilig wird, hab ich ein paar Posts geplant.





14 August 2012

Spruch der Woche


Irgendwie gibt's bei mir gerade zu viel zu tun. Neben einer Hausarbeit wartet noch ein Projektbericht darauf, geschrieben zu werden. Gleichzeitig sollte ich mal mit den Artikeln für die Uni-Zeitschrift anfangen... Ich weiß ja noch nicht, wie ich das alles schaffen soll - aber irgendwie muss es klappen.
Am Wochenende war ich ja in Erfurt - jetzt fängt also wieder der Ernst des Lebens an. Eindrücke von der Stadt folgen dann noch im Laufe der Woche.

Eines meiner Lieblingsbilder aus Erfurt: "Alter schützt vor Schönheit nicht"
- na dann, back to work.





17 Juli 2012

Lebenszeichen.


Ja, es gibt mich noch. Die Bücher haben mich noch nicht verschlungen - ich sie im Übrigen aber auch nicht. Die erste Klausur hab ich ja bereits gestern überstanden. Es lief besser als erwartet - denn schließlich ging's um Statistik. Da Mathe nicht so meine Stärke ist, hatte ich's mir schlimmer vorgestellt. Was letztendlich rauskommt, bleibt erst mal offen.
Morgen kommt dann noch Französisch und am Samstag noch ein Kurztest in der Journalistischen Schreibwerkstatt. Ich hoffe mal, dass das auch machbar ist. Vielen Dank an dieser Stelle für die netten Kommentare! Ab nächster Woche wird dann - hoffentlich - am neuen  Design gearbeitet. Falls ihr Vorschläge und Tipps habt - nur her damit!




11 März 2012

Das bin dann mal ich...


Wieso "copy.cat"?
Der Grund, wieso mein (neuer) Blog "copy.cat" heißt, ist ganz einfach: heutzutage wird so viel nachgemacht, kopiert, imitiert usw., dass ich auf die Idee kam, meinen Blog nach dieser ganzen "Nachmacherei" zu benennen. Jeder macht irgendwann irgendetwas nach. Sei es ein Link bei Facebook, ein Modetrend oder irgendwelche alltäglichen Dinge. Nachmachen wird oft mit etwas Negativem assoziiert, wie zum Beispiel Verletzung des Urheberrechts.

Etwas nachzumachen muss jedoch nicht immer schlecht sein. Man kann dadurch auch lernen - es wäre kaum auszudenken, wenn man jede einzelne Erfahrung selbst machen müsste, wie etwa, dass man bei einer roten Ampel stehen bleiben muss. Wenn einem die Eltern das nicht beigebracht hätten, würde man womöglich jedes Mal einfach drüber rennen und damit riskieren, überfahren zu werden... Durch die Imitation von anderen erweitern wir also unseren Horizont. Früher hab' ich mich gegen jedmöglichen Abklatsch gesträubt: meine Schwester bevorzugte bestimmte Musik oder Kleidung - ich war dagegen und konnte mir nicht vorstellen, selbst einmal diese Musik zu hören oder jene Kleidung zu tragen. Natürlich war das alles Quatsch .

Früher oder später kam's dann immer soweit, dass ich dieselbe Musik gehört habe und die gleiche Kleidung toll fand. Naja, das nennt sich dann wohl pubertäre Entwicklung oder "Trotzphase"... Jedenfalls hab' ich mittlerweile erkannt, dass es nicht schlecht ist, sich an anderen zu orientieren. Natürlich sollte man sich selbst treu bleiben, aber ein bisschen Inspiration von anderen schadet ja auch nicht.

Was erwartet einen auf diesem Blog?
Neben meinem persönlichen Kopf-Chaos wird's in Zukunft auch Nützliches geben. Inspiriert von sämtlichen Seiten mit Tutorials für DIY (wer's nicht kennt, kurz ausgeschrieben: Do it yourself - manchmal auch "Design it yourself"), wird es auch bei mir Einträge mit DIY geben. Damit möchte ich etwas meiner Kreativität freien Lauf lassen (: Außerdem möchte ich natürlich auch Fotos einbringen und vielleicht die ein oder andere Rezeptidee. Wie der Blog letztendlich aussehen wird, bleibt noch offen. Hängt wohl auch alles ein bisschen von meiner Laune, Motiviation und Inspiration ab.

Was erwarte ich mir mit dem Blog?
Der Hauptgrund, wieso ich diesen Blog erstellt habe, ist einfach die Tatsache, dass mir das Bloggen Spaß macht. (: Man lernt dabei (nette) Leute kennen, kann sich austauschen und auch etwas über sich selbst nachdenken bzw. Gedanken und Impressionen des Alltags festhalten. Zudem schreibe ich gerne. Außerdem will ich etwas über HTML lernen. Bin ja mal gespannt, ob das klappt.