Home About This Blog Contact Cooperation

Seiten


Travel Photography Recipes DI> Tested

Posts mit dem Label Random werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Random werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

04 Januar 2014

2014 {A New Beginning}



Das neue Jahr begrüßte ich mit ein paar Freunden in Leipzig. Insgesamt war es ein ganz lustiger Abend, aber extra soweit fahren hätte man nicht unbedingt müssen. Außerdem musste ich feststellen, dass ich Silvester lieber gemütlicher angehe, daheim oder bei Freunden, und nicht in irgendwelchen Clubs, in denen man um Mitternacht an der Garderobe warten muss - was dieses Jahr leider der Fall war. Aber wir nahmen es sportlich und tranken unseren Sekt, den es gratis gab, dann eben neben Jackenstapel und Handtaschenhaufen. Immerhin hatte ich gute Gesellschaft und man konnte auch etwas vom Feuerwerk sehen.


Jetzt steht erst einmal ein Haufen Arbeit bevor. Ich sollte mal wieder etwas für die Uni machen, noch eine Reportage für eine Bewerbung schreiben und überhaupt noch so viel machen, dass ich gar nicht weiß, wie das alles gehen soll. Aber ich lass' mich erst einmal nicht stressen, eins nach dem anderen.


Ich bin jedenfalls ziemlich gespannt, was dieses Jahr so für mich bietet! Im Sommer/Herbst werde ich mit dem Bachelor fertig, was heißt, dass ich mir bald mal wieder Gedanken um meine Zukunft machen muss. Am liebsten würde ich mal etwas weiter wegziehen, in einen größere Stadt. Aber im Prinzip muss eigentlich nur das Fach stimmen. 


Natürlich möchte ich auch wieder viel reisen. Letztes Jahr durfte ich Paris, Prag, Amsterdam, Dresden und noch ein paar andere Ecken Deutschlands entdecken. 2014 würde ich gerne meine Freundin Cori in Norwegen und eine andere Freundin in Ungarn besuchen und natürlich endlich, endlich mal nach Berlin. Aber ich lasse mich überraschen, denn schließlich sind die spontanen Trips die besten! 


Auch auf dem Blog wird sich 2014 endlich wieder mal etwas tun. Ich bin schon seit Längerem nicht mehr so zufrieden mit dem Layout und bekomme auch öfter zu hören, dass es zu dunkel sei. Mir selbst ist es auch zu unstrukturiert und ich würde es gerne etwas heller und freundlicher gestalten. Außerdem werde ich das Menü mal in Angriff nehmen, denn das gefällt mir auch noch nicht so wirklich. Also seid gespannt, was da noch auf euch zukommt! Über Tipps und Feedback freue ich mich übrigens immer!





19 Dezember 2013

Der Anti-Wunschzettel


Diesen Text habe ich für die Online-Ausgabe der presstige - das Hochschul-Magazin meiner Uni - geschrieben und zusätzlich auf NEON.de veröffentlicht. Ich würde gerne wissen, was ihr davon haltet und ob ihr generell gerne längere Sachen lesen würdet?! 

In weniger als zwei Wochen ist Weihnachten. Zeit, sich den Kopf darüber zu zerbrechen, was man sich eigentlich wünscht. Oder eben nicht wünscht.

Weih·nach·ten, Plural: Weih·nach·ten [ˈvaɪ̯naχtn̩] oder besser bekannt als das „Fest der verrückten Schenkerei“. Es sind mittlerweile weniger als zwei Wochen, bis wir wieder einmal alle Geschenke für die lieben und nicht so lieben Verwandten, Partner und Freunde zusammengesucht haben müssen. Der Geschenke-Wahn geht also so langsam in die heiße Phase. Die Straßen werden immer voller, die Menschen bepackter mit Tüten und Kartons, womit sie manchmal an eine Art Jonglier-Einlage erinnern. Doch neben den Ideen, was man verschenkt, herrscht langsam der Gedanke, was man wohl selbst auspacken wird.


„Weihnachten wird unter dem Baum entschieden“, heißt es immer so (un)schön in der Werbung. Um dem gerecht zu werden, fragen mich meine Eltern jedes Jahr aufs Neue, was ich mir denn wünsche. Wie immer weiß ich erst einmal Ewigkeiten nichts. In dieser Hinsicht beneide ich Freunde, die es schaffen, ihre Wünsche auf Papier zu bringen. Einen Wunschzettel habe ich selbst schon lange nicht mehr geschrieben. Ob es daran liegt, dass ich den Glauben an das Christkind relativ früh verloren habe oder dass ich so gut wie nie etwas von besagter Liste bekam, ist mir bis heute nicht klar.

Und überhaupt: Warum schreiben wir akribisch Wunschzettel, wenn die Wünsche darauf gar nicht in Erfüllung gehen? Dafür finden wir mal wieder Omas gestrickte Wollsocken unterm Baum und nicht die begehrte neue Staffel unserer Lieblingsserie. Dass Großeltern und Eltern nichts mit „How I met your mother“ oder den „Tributen von Panem“ anfangen können, kann man ihnen nicht verübeln. Dass sie uns aber jedes Jahr wieder und wieder fragen, was wir zu Weihnachten wollen und wir es am Ende doch nicht bekommen, schon.

Natürlich ist dieser ganze Geschenke-Hype Quatsch. Wir sollten froh sein, dass wir ein Dach über dem Kopf haben, dass das Wasser sprudelnd aus unseren Hähnen fließt, wann immer wir es wollen, und wir mit Sicherheit nicht Hunger leiden müssen. Und dennoch beschenken wir uns. Weil es dazu gehört. Weil es Tradition ist. Wir tauschen sogar Präsente mit Personen aus, die wir kaum kennen. Natürlich ist es dann nicht verwunderlich, dass wir mit unseren Geschenken hin und wieder ins Fettnäpfchen treten. Sollte man dann aber nicht lieber eine Liste einführen, auf die man Dinge schreibt, die man bestimmt nicht haben möchte? Einfach, um sicherzugehen, dass man nach den Weihnachtsfeiertagen nicht mit dem Umtausch sämtlicher Geschenke beschäftigt ist? Außerdem könnte man damit vermeiden, dass Unmengen unbrauchbarer Geschenke eingepackt werden – quasi der Umwelt zuliebe.


Was auf einer „Was-ich-mir-weder-vom-Christkind-noch-vom-Weihnachtsmann-noch-von-Mama-oder-Papa-wünsche“-Liste stehen könnte, sind besagte Wollsocken. Zwar ist Stricken für Großmütter sicherlich eine wundervolle Beschäftigung an kalten Wintertagen; wenn man aber wie mein Vater bei jeder Gelegenheit Wollsocken geschenkt bekommt – auch zum Geburtstag im Hochsommer! – dann platzt irgendwann selbst die größte Kommode aus allen Nähten. Auf meinem „Anti-Wunschzettel“ würden vermutlich Parfüm und Schmuck stehen. Weil ich mir denke, dass da jeder einen sehr eigenen Geschmack hat und man so etwas meist selbst aussuchen sollte. Was meiner Meinung nach auch so gut wie immer in die Hose geht, ist das Verschenken von Kleidung: Mal ist sie zu groß, mal ist sie – noch fataler –  zu klein und mal gefällt sie nicht. Außerdem würde ich davon abraten, mir jegliche Art von Pflanzen zu schenken. Da ich absolut keinen grünen Daumen habe, möchte ich lieber darauf verzichten, Blumen, Kakteen und Topfpflanzen beim Sterben zuzusehen.

Auch von sogenannten Stehrumchens sollte man beim Schenken die Finger lassen: sprich von sämtlichen Deko-Objekten wie Kerzen, Keramikgeständen oder sonstigen Staub-Ablageflächen. Die wirken vielleicht im Laden attraktiv, sind aber schlichtweg unnötig und haben definitiv keinen Platz unterm Weihnachtsbaum verdient. Gleiches gilt für pragmatische Dinge wie Küchenmaschinen oder elektrische Rasierapparate. Die scheinen zwar auf den ersten Blick umwerfend praktisch, haben beim zweiten Mal Hinsehen aber den Charme von „Mach‘ mal mehr in der Küche“ oder „Achte gefälligst besser auf dein Äußeres“.

Eine „Was-ihr-mir-auf-keinen-Fall-schenken-sollt“-Liste werde ich spätestens nächstes Jahr einführen. Die Ideen dafür kann ich schon dieses Weihnachten sammeln.

Was wünscht ihr euch keinesfalls zu Weihnachten? Habt ihr irgendwelche No-Gos für Geschenke? 



06 Dezember 2013

10 Fragen von Apfel Sanderson


(Grafik von Natalia geklaut - natürlich mit Erlaubnis.)
Normalerweise hasse ich diese 10-Fragen-an-Tags. Sie kommen mir vor wie die Kettenbriefe der Blogosphäre. Zwar wird mir nicht mehr angedroht, dass ich, sollte ich nicht mitmachen, niemals die Liebe meines Lebens finden oder dass ich dann sieben Jahre unglücklich bin, wenn man nicht mitmacht, scheint man sich teilweise aber auch keine Freunde zu machen. Und da die liebe Natalia mich einfach um den Finger gewickelt hat, "die Fragen sind so cool!", konnte ich nur Ja sagen. Und hier bin ich, beantworte diese 10 Fragen und frage mich gleichzeitig, worauf ich mich da eingelassen habe. Aber wieso eigentlich auch nicht? Scheinbar hilft es ja auch irgendwie, sich mit anderen zu vernetzen. Und das ist doch das Eigentliche beim Bloggen. Also los:

1. Was ist gerade dein größtes Ziel im Leben?
Puh, die erste Frage und ich fühle mich schon vollkommen überfordert. Wieso mach' ich das noch einmal mit? Naja, versuchen wir's mal. Momentan hab' ich wahnsinnig viel zu tun, der klassische Vorweihnachtsstress hat mich voll in seinen Krallen. Mein größtes Ziel ist vermutlich zurzeit, alles erfolgreich zu schaffen, was ich mir vornehme. Und gleichzeitig auch noch Zeit für mich und mein Privatleben zu finden. Diese Balance fehlt gerade irgendwie. 


2. Und wie sieht's aktuell mit deiner Weihnachtsdeko aus? 
Schwieriges Thema. Das einzige Weihnachtliche in meinem Zimmer sind eigentlich meine Lichterkette - die ich letzten Samstag im Anflug von "Ich brauch Weihnachten in der Wohnung" gekauft habe - und ein roter Leuchtstern, den meine Schwester mir vor einigen Jahren zu Weihnachten geschenkt hat. Darüber hinaus hab ich seit Kurzem zwei weihnachtlichere Dekostoffe, die ich aber vor allem zu Fotografiezwecken gekauft habe. Ansonsten steht da halt noch so ein Adventskalender rum. Ihr seht schon, ich mach' mir nicht viel aus Deko! Aber ich bin Weihnachten ja auch nicht hier in der Wohnung, sondern daheim am See. Dort kümmert sich zum Glück meine Mama um die Deko. 


3. Was hast du heute gegessen?
Da dieser Post morgens verfasst wurde, nur ein kleines Frühstück: Einen Apfel und eine Kiwi. Dazu natürlich Kaffee. Denn ohne kann ich einfach nicht in den Tag starten! 


4. Wovor hast du Angst? 
Ich habe zwar eine Abneigung gegen Höhen, würde das aber nicht als panische Angst bezeichnen. Ansonsten wohl das Übliche: der Verlust eines geliebten Menschen bzw. der eigene Tod. 

5. Welche drei Dinge/Menschen im Leben haben dich am stärksten beeinflusst?
Ohh, auch schwierig. Als Mensch fällt mir als Erstes meine große Schwester ein, die mich wohl schon maßgeblich beeinflusst (hat). Dinge fallen mir irgendwie gar keine ein; kann mir darunter nichts so wirklich vorstellen. Was mich aber stark beeinflusst hat, war meine Zeit im Ausland nach dem Abi. Ich denke, das hat viel dazu beigetragen, wie ich jetzt bin. Sorry, mehr fällt mir gerade nicht ein. 

6. Wie hast du deinen letzten Samstag verbracht?
Letzten Samstag hatte ich meinen letzten Arbeitstag in der Deko-Hölle (hab bei Depot gearbeitet...). Ein sehr befreiendes Gefühl! Der Job hat mir einfach keinen Spaß gemacht und ich fand's so sinnlos, alle zwei Wochen den ganzen Laden umzuräumen. Danach war ich mit Natalia auf dem Weihnachtsmarkt und noch etwas in der Stadt. Eigentlich wollten wir ja Weihnachtsgeschenke besorgen - viel davon bekommen haben wir aber nicht. Stattdessen beschränkte sich unser Besuch auf dem Weihnachtsmarkt auf Glühwein trinken und Schupfnudeln essen - was sonst? 

7. Hast du irgendwelche lustigen Talente, von den keiner was weiß?
Hmm wenn, dann sind sie mir wahrscheinlich selbst noch verborgen. Ich bin ziemlich gut im Prokrastinieren, aber das dürfte für mein Umfeld nichts Neues sein. Ehrlich, ich mach' alles so ziemlich auf den letzten Drücker, weil ich ständig mehrere Sachen gleichzeitig mache oder von mir selbst abgelenkt werde. 

8. Was ist dein aktuelles Lieblingslied? 
Cigarettes von Russian Red. Achtung, Ohrwurm-Gefahr! Anhören auf eigene Verantwortung!

9. Welche Sprachen kannst du und welche hast du noch vor zu lernen?
Ich kann: Deutsch, Englisch, Französisch, etwas Spanisch und ich habe das kleine Latinum. Ich würde gerne lernen: Italienisch, Niederländisch, Türkisch und Schwedisch. Schwedisch habe ich dieses Semester tatsächlich angefangen. Da ich zurzeit aber mega viel zu tun habe, muss ich das wohl an den Nagel hängen.

10. Stell dir vor, dein Haus brennt. Welche Dinge nimmst du mit? (Da gibt's einen super Blog dazu, die Frage ist nämlich einfach so gut!). 
Eine Frage, die ich mir schon so oft gestellt habe! Liegt wahrscheinlich an meinem Talent - aber das ist auch nicht verborgen - mir Worst Case Scenarios auszudenken. Jedenfalls würde ich wohl versuchen, meinen Laptop, meine Festplatten, meine Kamera und Fotoalben bzw. Tagebücher zu retten. Das ist aber schon ziemlich viel Zeug. Ich bezweifle daher, dass ich das alles tragen könnte. Vermutlich würde ich mich im Zweifelsfall auf die Kamera und eine Festplatte beschränken.


* Kamera (vertreten durch mein 50mm-Objektiv)
* Festplatte
* Lomography-Kamera (Geburtstagsgeschenk)
* Polaroid-Kamera (von meinem Opa, also sehr alt)
     
* Tagebücher aus Neuseeland
* Fotoalben (hier: Neuseeland / von meiner Schwester)
* Reisepass (wegen den vielen Stempel)
* Handy (um jemanden anzurufen, "Oh Gott, es brennt!")

Da ich gerade nicht so viel Zeit habe, kann ich mir weder 10 neue Fragen ausdenken noch die Blogger, die den Spaß beantworten sollen, aussuchen. Das wird dann aber noch nachgeholt, versprochen! Mich würde jetzt mal interessieren, was ihr so mitnehmen würdet, wenn euer Haus brennt? Gerne auch mit Fotos! :)


09 Oktober 2013

NEON 99 Fragen - Part II


Vor Ewigkeiten habe ich mal angefangen, die 99 Fragen der NEON, die man sich angeblich im Leben stellen soll, zu beantworten. Jetzt soll der zweite Teil an Fragen beantwortet werden. Manche Fragen werde ich allerdings auslassen, weil sie mir zu intim für einen Blog sind - ich hoffe, ihr versteht das!

6. Wärst du lieber attraktiver oder lieber sympathischer? Ich denke, diese Frage ist irgendwie selbstverständlich: Ich wäre gerne sympathischer. Aussehen ist nicht alles - das sollte man sich immer mal wieder vor Augen führen! Natürlich schadet es aber auch nicht, auf sein Aussehen zu achten.

7. Auf welchen deiner Freunde bist du neidisch?
Ich bin auf keinen meiner Freunde neidisch und gönne ihnen alles! Dennoch wäre ich gerne so musikalisch wie N. und A. oder würde gerne so gut zeichnen können wie T.

8. Darf man Witze über deine Frisur machen?
Wenn die Witze berechtigt sind - wieso nicht?! Ich kann auch gut über mich selbst lachen.

9. Von welchem Traum hast du dich schon verabschiedet?
Vorerst Erasmus in Schweden. Das hat leider nicht geklappt, weil einfach keine Kurse angeboten wurden, die ich hätte einbringen können. Außerdem wäre das alles nur stressig und teuer geworden - manchmal muss man leider auch rationale Entscheidungen treffen. Der Nachteil am Erwachsensein quasi.

10. + 11. werden ausgelassen.

12. Für wie viel Geld würdest du eine Bank ausrauben?Ich denke, es kommt nicht wirklich auf die Summe an, sondern eher, ob man erwischt wird oder nicht. Wahrscheinlich würde es sich aber erst ab einem sechsstelligen Betrag lohnen.

13. Kannst du mindestens einen guten Witz erzählen?
Nein, leider nicht. Ich merk' mir die einfach nie und ohne Pointe braucht man ja auch gar nicht erst anfangen...!

14. ausgelassen 

15. Wie lange könntest du von deinem Erspartem leben? 
Das kommt ganz darauf an, wie man leben möchte. Wahrscheinlich würde mein Erspartes aber nicht allzu lange reichen - das Leben ist teuer, leider. 


Mein Denk-Gesicht...
Und welche Fragen stellt ihr euch so?





27 September 2013

Some facts about me


Auf Instagram hab ich das jetzt schon bei vielen, vielen Leuten gesehen: 20 facts about me. Und da dachte ich, ich mach' das mal wieder nach, allerdings mit 30 Fakten. Ich finde es immer interessant zu wissen, wer hinter einem Blog oder auch Instagram-Account steht; ich hoffe, ihr auch! Die Reihenfolge sagt übrigens nichts über die Dinge aus - sie sind mir bloß so eingefallen. Sicherheitshinweis: Dieser Post kann Spuren von Selbstdarstellung enthalten. Bei Risiken und Nebenwirkungen verfassen Sie einen Kommentar und bleiben Sie ruhig.

1. Als Kind war ich wahrscheinlich das tollpatschigste Wesen auf dieser Welt!
Bereits als ich im Alter von drei Jahren war, schrieb meine Mama in ein Album, dass ich immer beteiligt bin, wenn etwas kaputt geht. Ups! An dieser Stelle: Es tut mir leid, dass ich die ganzen Schälchen, Tassen, Teller, Ölflaschen, Thermometer usw. auf dem Gewissen habe! Meldet euch, wenn ihr Ersatz dafür möchtet...!
 

2. Ich bin unglaublich perfektionistisch.
Bei allem. Diese Eigenheit ist Segen und Fluch zugleich. Mittlerweile hab ich mich ganz gut damit abgefunden... Ist manchmal aber sehr schwer mit Punkt 3 zu vereinen, denn...
 

 3. Ich mach' alles auf den letzten Drücker.
Bisher hat das noch gut geklappt, aber ich fürchte, dass sich das irgendwann mal rächt. Vor diesem Tag hab' ich ein wenig Angst...
 

Hamburg // Augsburg - Moustache-Love  (beides 2012)
4. Ich hasse, hasse Einparken.
In dieser Hinsicht bin ich wohl die typische Klischee-Frau. Schrecklich. Irgendwann lern' ich das! Als Ausrede, dass ich das nicht kann, sage ich immer, dass ich das erst sehr spät in der Fahrschule gelernt habe - was auch stimmt!

5. Ich bin sehr, sehr ehrlich.
Manchmal leider auch zu ehrlich, denn ich nehme kein Blatt vor den Mund. So kam es, dass ich einer meiner Cousinen im zarten Kindergartenalter auch mal direkt ins Gesicht gesagt habe, dass ich sie nicht leiden kann - autsch. Natürlich bereu' ich diese Aussage sehr und ich hoffe, sie mag mich trotzdem! 

6. Ich bin (fast immer) pünktlich.
Meistens auf die Minute genau. Wenn ich irgendwo zu früh dran bin, laufe ich lieber noch etwas durch die Straßen, als zu früh auf der Bildfläche zu erscheinen. 

7. Ich liebe das Reisen und das Fliegen, vor letzterem habe ich aber auch irgendwie Schiss.
An dieser Stelle will noch einmal auf meine Mum zurückkommen. Der Spruch "Oma ist auch ganz sanft eingeschlafen, als sie gestorben ist" erleichtert die Flugangst nicht - leider! Und obwohl ich ganz alleine nach Neuseeland geflogen bin, habe ich dennoch ein mulmiges Gefühl, wenn ich ein Flugzeug betrete. Gleichzeitig erfüllt mich aber auch Vorfreude.

Neuseeland - 2010/2011
8. Als Kind war ich total geburtstagsgeil, heute lässt mich der Tag kalt.
Bereits einen Tag nach meinem Geburtstag habe ich als Kind sämtlichen Menschen erzählt, dass ich in 364 Tagen Geburtstag hätte. Oh Mann. Im Nachhinein etwas peinlich, aber ich war damals echt versessen auf diesen Tag. Eventuell lag das an dem tollen Kuchen in Bärenform, den ich damals immer bekommen habe. Oder an den Gummibärchen, die als Verzierung für den Kuchen dienten... Heute hätte ich lieber im Sommer als im Herbst Geburtstag; dann könnte man wenigstens mal draußen feiern. Ende Oktober hat da seltsamerweise keiner mehr Lust drauf...

9. À propos Kindheit: Ich hatte, bevor ich in die Schule kam, nur männliche Freunde.
Die ich laut meinen Eltern auch immer schön rumkommandiert habe. So habe ich zum Beispiel immer beschlossen, wer wo im Auto / am Tisch sitzt. Auch dieser Aspekt ist mir heute sehr, sehr peinlich. 

Irgendwann Anfang der 90er-Jahre. Wahrscheinlich so 1993.
10.  Es fällt mir sehr schwer, optimistisch zu sein.
Ich weiß auch nicht, ob das einfach eine Art Selbstschutz vor Enttäuschungen ist oder ob das daran liegt, dass ich mir so gerne Worst Case-Scenarios ausdenke... Jedenfalls kann ich daran nichts ändern. 

11. Ich bin ein absoluter Süßigkeiten-Junkie!
Deshalb ist die Fastenzeit für mich auch jedes Jahr aufs Neue eine Herausforderung. Bisher hab ich's aber immer durchgehalten, was vielleicht an Punkt 12 liegt.

12. Ich bin sehr dickköpfig.
Wenn ich etwas (schaffen) will, dann tue ich auch alles dafür. 


13. Geduld hat noch nie zu meinen Stärken gezählt. Genauso wenig Warten.

14. Ich hatte im schriftlichen Mathe-Abi nur drei Punkte. Dafür in der mündlichen Nachprüfung 13.

Eine Tatsache, die ich mir bis heute nicht so recht erklären kann! Ansonsten war ich in Mathe mal sehr gut (Grundschule - Mittelstufe) bis gut über befriedigend (Mittelstufe - Abi). Mittlerweile ist mir das egal - am Ende zählt ja eh nur die Abschlussnote vom Studium bzw. die praktische Erfahrung. 

Herbst-Liebe: 2012. Danke an Natalia & Cori für die Fotos und den schönen Tag!
15. Ich würde gerne sämtliche Sprachen der Welt sprechen.
Ich kann: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch. Außerdem hatte ich mal Latein und ich verstehe ein wenig Italienisch. Ich würde gerne noch Türkisch, Schwedisch und Niederländisch lernen. Mal sehen, ob daraus jemals was wird... Wahrscheinlich sollte ich meine Energie lieber in das Wiederholen der bisher gelernten Sprachen stecken.

16. Ich bin ein Serien-Junkie. Egal, ob Friends, Gilmore Girls, Grey's Anatomy, Gossip Girl, How I met your mother, Desperate Housewives, King of Queens oder sonst was. Wenn ich eine Serie anfange, muss ich sie auch bis zum Ende sehen. Leider fange ich meistens dann mit einer Serie an, wenn ich gerade am meisten zu tun habe. 

17. Ich bin sehr schlecht im Entscheiden. Bei mir ist quasi jede Wahl eine Qual. Schrecklich. Manchmal wundere ich mich, wie ich überhaupt ein Studium beginnen konnte. Ich sollte vielleicht öfter mal eine Münze werfen... 

18. Ich kann kein Blut sehen. Das ist sogar so schlimm, dass mir selbst von Erzählungen von anderen über irgendwelche Blutgeschichten schlecht wird. Im Bio-Unterricht habe ich große Teile vor der Tür verbracht, wenn wir diese ekligen Filme gesehen haben - dennoch hatte ich immer eine Note im 1er-Bereich.

19. Ich bin Linkshänder, mache aber viele Dinge mit der rechten Hand.  Zum Beispiel schneide ich mit rechts (mit Scheren). Auf dem Handy mache ich das Meiste auch lieber mit rechts. 

Amsterdam 2013: Kaffee-Sucht // Flohmarkt-Schätze
20. Ich bin definitiv kein Morgenmensch und ohne Kaffee am Morgen geht gar nichts. Stattdessen könnte ich die ganze Nacht durcharbeiten und werde ab 22 Uhr so richtig aktiv. Ach ja: Ich trinke meinen Kaffee immer mit Milch! Schwarz geht nur in äußersten Notfällen. Mit Zucker trinke ich Kaffee nur, wenn der Kaffee sehr schlecht ist oder wenn ich viel Energie brauche.


21. Ich kann nicht gut mit Zähnen lachen. Keine Ahnung, woran das liegt, aber ich kann das einfach nicht richtig. Meine Schwester übrigens auch nicht, vielleicht ist das ja genetisch bedingt?! Auf Fotos, auf denen ich mit Zähnen lache, weiß ich meistens nicht, dass ich fotografiert werde oder bin angetrunken... (Mama, das hast du jetzt einfach mal nicht gelesen!)

Mit meinen Augsburg-Mädels.
22.  Ich bin sehr schüchtern, wenn ich neue Leute kennenlerne. Leider wird diese Charaktereigenschaft oft mit Arroganz verwechselt. Ich weiß bis heute noch nicht genau, wie ich das ändern kann.

23. Ich würde mich gerne öfter kreativ austoben.  Früher hab ich irgendwie viel öfter mit Schere, Kleber und diversen Stiften hantiert. Derzeit kommt das leider, leider zu kurz. Im Hinterkopf hab ich aber tausend Pläne. Irgendwann werden die umgesetzt! Dazu zählen sowohl DIY-Ideen als auch Photo-Shoots. 


24. Ich bin sehr wählerisch, was Essen angeht. Wenn ich das Geld hätte, würde ich nur Bio-Produkte bzw. Fair Trade-Artikel kaufen. Aber das meinte ich eigentlich nicht: Ich bin sehr wählerisch, weil mir viele Dinge einfach nicht schmecken. Dazu zählen Birnen, Lakritze, Meeresfrüchte und sämtliche Fischsorten, Rosenkohl, diverse Fleischsorten (ich würde mich als Pseudo-Vegetarierin bezeichnen - ich esse sehr, sehr selten Fleisch; dennoch kann ich nicht vollends darauf verzichten), Zitronat und Orangeat, Sahnetorten wie Schwarzwälderkirschtorte, Frankfurter Kranz, Soft Cake, und und und....

True Words...!
25. Ich liebe Briefe und Postkarten!  Natürlich schreibe ich auch E-Mails, aber analog sind geschriebene Texte dort irgendwie persönlicher. Wahrscheinlich habe ich auch deswegen wieder angefangen, handschriftlich Tagebuch zu führen. 

26. Ich singe nicht gerne vor anderen. Es gibt echt sehr, sehr wenige Menschen, die mich je singen gehört haben. Dazu zählen einige wenige Freunde und meine Familie. Ich mag meine (Sing-)Stimme einfach nicht. 

27.  Ich mag Sterne. Sogar so sehr, dass ich mal ein eigenes Wandtattoo mit Sternmuster gemalt habe. Leider musste ich das "zu Hause lassen", als ich auszog. Aber ich mag es natürlich immer noch sehr gerne. Inzwischen hat sich der Sternen-Hype allerdings etwas gelegt.

Da war ich circa 17 Jahre alt - auf dem Hohentwiel.
28. Als ich so 16 war, wollte ich immer ein Bauchnabelpiercing. Heute bin ich froh darüber, dass ich das nie stechen lassen habe. Davon mal abgesehen, dass ich beim Stechen wahrscheinlich ohnmächtig geworden wäre. Nadeln mag ich nämlich auch nicht... Mit einem Tattoo könnte ich inzwischen aber gut leben; vorausgesetzt, das Motiv stimmt!

29. Ich habe immer total abgefahrene Träume. So war ich zum Beispiel schon einmal in einem Traum im Ersten Weltkrieg. Keine Ahnung, wie ich darauf kam, aber war echt sehr real und beängstigend. 


30. Ich erstelle gerne Listen. Haha, wer hätte es gedacht! An dieser Stelle: Respekt, wer sich das alles durchgelesen hat! :)

Und ich mache gerne Fotos von meinen Füßen. Hier: Cathedral Cove, Neuseeland. Ach ja, Chucks mag ich auch.

Habt ihr euch auch schon mal 20 (oder mehr) Fakten über euch ausgedacht?



27 Juni 2013

Freebie {Weekly Planner}


Weil mir die meisten Wochenplaner im Internet irgendwie zu voll beladen waren, habe ich beschlossen, selbst einen Wochenplan zu entwerfen. Er ist recht simpel, ich hab lediglich zwei Schriften verwendet und eine Tabelle - dürfte also gut nachzumachen sein. Für all' diejenigen, die keine Lust auf Rumschiebereien mit Word haben, gibt's meine drei Versionen des Planers gratis zum Download.


Ich habe absichtlich keinen Credit darunter gepackt, weil ich das selbst eher nervig finde. Würde mich aber dennoch freuen, wenn ihr mir Bescheid sagt, falls ihr den Planer verwendet.Wie organisiert ihr euch so? Habt ihr einen Kalender? Oder gestaltet ihr euch eure Planer lieber selbst? Die Planer lassen sich zum Bloggen, aber auch für den alltäglichen To-Do-Wahnsinn verwenden.
Viel Spaß damit!



18 Mai 2013

Currently not available...


Über das Pfingstwochenende bin ich mal wieder am Bodensee - und bin deswegen momentan kaum online bzw. ich komme nicht dazu, Sachen zu posten oder zu kommentieren. Aber bald dann wieder mehr. Wer mag, kann mir auf Instagram kopyakedi folgen. :) Bis bald mal, lasst's euch gut gehen.

Eis essen am See in Überlingen - sorry für die Qualität, wurde mit dem Handy gemacht.
Das Eis musste ja schnell weg ;)



06 Mai 2013

International No-Diet-Day {Anti-Diät-Tag}

"Today, on International No Diet Day, you should take time off from whatever crazy diet plan you are following and instead listen to your body's unique hunger and satiety needs."  Quelle: health24.com

Heute ist der Internationale Anti-Diät-Tag. Der Tag wurde vor 21 Jahren von der britischen Autorin Mary Evans Young ins Leben gerufen. Ziel des Tages ist es, gegen den Schlankheitswahn (vor allem bei Jugendlichen) anzukämpfen und für mehr Akzeptanz des eigenen Körpers zu sorgen. Außerdem sollen die verschiedenen Körperformen akzeptiert werden, da viele Übergewichtige heutzutage immer noch darunter leiden, gemobbt zu werden. 

Auf der englischen Version von Wikipedia sind des Weiteren folgeden Ziele aufgeführt:
  • Question the idea of "one" right body shape
  • Raise awareness of  weight discrimination, size bias and fat phobia
  • Declare a day free from diets and obsessions about body weight
  • Present the facts about the diet industry, emphasizing the inefficacy of commercial diets
  • Show how diets perpetuate violence against women
  • Honor the victims of eating disorders and weight-loss surgery
  • Help end weight discrimination, sizism and fat phobia 
Ich finde es schon wichtig, dass auch solche Themen in den Medien thematisiert werden. Allerdings kann ich nicht beurteilen, wie sinnvoll so ein Tag ist -  wie bei den meisten anderen Aktionstagen auch. Es ist fraglich, ob mithilfe eines solchen Tages wirklich ein Umdenken stattfinden kann. Dennoch finde ich es sinnvoll, dass daran erinnert wird, dass Aussehen nicht alles ist, dass man sich und seinen Körper so akzeptieren sollte, wie man bzw. er ist. Was bringt es, in eine Jeans in Größe 25 oder Size Zero hineinzupassen, wenn man am Ende unglücklich ist? Richtig, nichts. Es ist schade, dass sich viele Menschen nur über ihren Körper definieren. Gerade wenn man aus der Pubertät draußen ist, merkt man, dass es viele wichtigere Dinge im Leben gibt - und das ist gut so.

Vielleicht sollte man eine Diät so angehen?!

Also genießt den Tag, denkt nicht zu viel übers Essen oder Nicht-Essen nach - sondern hört auf euren Körper und lasst es euch gut gehen. Was haltet ihr von dem Tag? Eure Meinungen würden mich sehr interessieren!



     

09 März 2013

Blabla...

Die Tage plätschern so fröhlich vor sich hin, ein Viertel meines Praktikums ist jetzt schon vorbei - bei vier Wochen geht das allerdings auch schnell. Der Berg an Arbeit, den meine Hausarbeiten produzieren, will mir aber nicht von der Seite weichen... Unter der Woche bin ich kaum zu irgendwelchem Uni-Zeug gekommen. Durch das tägliche Pendeln bin ich abends immer so müde, dass ich mich kaum noch konzentrieren kann.
Deshalb vergnüge ich mich nicht wie die meisten bei wärmeren Temperaturen draußen an diesem Wochenende, sondern vergrabe mich wieder hinter schweren Büchern, plage mich mit kleinen neonfarbenen Klebezettelchen rum und träume davon, mal wieder etwas länger das Tageslicht zu sehen. Wundert euch also nicht, wenn's bis zum 20. März hier eher leise sein wird.

Bis dahin ein kleines Lied zur Aufmunterung und ein paar Alltagsimpressionen:


Von oben nach unten, von links nach rechts:


(1) Neuer Arbeitsplatz im 22. Stock - keine schlechte Aussicht.
(2) Schnee-Chaos vor zwei Wochen. Dieser Wetter-Wechsel ist doch echt seltsam.
(3) Frühlingserwachen: Die ersten Schneeflöckchen und Krokusse. Hinter Gittern - soll wohl heißen, dass es noch nicht so weit ist.
(4) Sonnenuntergang - Blick aus meinem Fenster.
(5) Heimweg vom Praktikum.
(6) Eines dieser Spiegelbilder. Warum auch immer Menschen so was machen - ich gehör aber jedenfalls dazu.

Genießt das Wochenende - sofern möglich. ♥


Anmerkung: Die Bilder wurden alle mit meinem Handy gemacht und haben daher keine so gute Qualität wie die meisten, die ich hier so veröffentliche. Nehmt's mir nicht übel. 

08 März 2013

Special Day {Internationaler Tag der Frau}


Heute ist "Internationaler Tag der Frau". Ich weiß irgendwie nicht so genau, was ich davon halten soll. Ganz schlecht finde ich den Tag wohl nicht, weil es heutzutage immer noch genügend Länder gibt, in denen das Thema Gleichberechtigung noch nicht angekommen ist... Wenn man sich die Liste der weiblichen Staats- und Regierungschefs einmal genauer betrachtet, wird klar, dass Frauen in den meisten Ländern immer noch nicht viel mitzubestimmen haben. Allerdings fand' ich es erstaunlich, dass besonders in Lateinamerika viele Frauen an der Macht sind oder waren.

Die Idee hinter dem Weltfrauentag ist, die Gleichberechtigung zu fördern und für die Rechte der Frau zu kämpfen.
Auf der Seite fembio.org dreht sich jeden Tag alles um die Frau. Wahrscheinlich gibt es irgendwo in den Weiten des Netzes auch ein Pendant für den Mann. Wirklich notwendig ist wohl beides nicht.



13 Februar 2013

Konsumfasten


Mein Experiment beginnt und scheitert - genaugenommen - am Anfang dieses Monats, im Februar. Das Wetter draußen variiert zwischen tanzenden Schneeflocken, orkanartigen Windböen, unerwarteten Regenschauern und Sonnenstrahlen, die es hin und wieder durch die dicke Wolkendecke schaffen. Die Uni nimmt wieder ungewohnt viel Zeit in meinem Leben ein, das Arbeiten und die gemeinsam verbrachte Zeit mit Freunden dafür weniger. Ein Zustand, den ich auf Dauer nicht aushalten würde und den ich nur am Ende des Semesters irgendwie ausharre. Etwas anderes, was mich in letzter Zeit beschäftigt: mein eigenes Konsumverhalten. Auch dieser Zustand möchte überdacht und verändert werden.

Natürlich gibt es genug Menschen - wahrscheinlich überwiegend weibliche Wesen, bitte steinigt mich jetzt nicht - die bei Weitem mehr Geld für irgendwelchen Schnickschnack ausgeben. Neuerdings finden aber auch wieder mehr oder weniger sinnvolle Sachen einen Platz in meinem Zuhause. Eine neue Handtasche (der Reißverschluss der alten will einfach nicht mehr richtig zugehen...), ein neues Stirnband (das alte wurde leider in der Bibliothek verloren...), neue Kopfhörer (nachdem die alten leider einen Kampf mit mir, dem Laptop und dem Bettpfosten nicht überlebt haben...) und so weiter. Die drei erwähnten Dinge waren oder sind ja mehr oder weniger sinnvoll.

Da ich aber auch nur eines der besagten weiblichen Wesen bin, haben rote Sale-Schildchen an diversen Kaufhäusern auch eine Wirkung auf mich. So wanderten vor kurzem wieder ein paar neue Kleidungsstücke in meinen Schrank. Und das, obwohl ich sonst eigentlich immer drauf und dran bin, mich von unnötigem materiellen Zeug zu entledigen. Ich finde, heutzutage ist man einfach im Besitz von zu vielen Dingen. Auf einem anderen Blog (*klick*) konnte ich neulich auch etwas über das "absurde Konsumverhalten" lesen. Man könnte mein Experiment jetzt mal wieder als eine "copy-cat-Aktion" bezeichnen; gerechtfertigt wäre das allerdings nicht, weil ich schon vor Lesen des besagten Blogeintrags damit liebäugle, mein persönliches Konsumverhalten eine Weile auf Eis zu legen und mich auf Einkäufe der relevanten Dinge beschränken möchte.

Das Experiment
Drei Monate Konsumfasten - das wäre der Optimalfall. Ob ich es solange schaffe, sei dahin gestellt. Von Aschermittwoch (also heute) bis Karfreitag möchte ich aber auf jeden Fall ausharren. Ich bin nicht religiös oder so, aber der Zeitraum ist ganz gut, weil er durch die festen Tage so begrenzt ist. Während der Zeit möchte ich auf neue Kleidung, Bücher, CDs / DVDs und all die "Luxusartikel", die nicht dringend zum Leben notwendig sind, wie etwa Muffinförmchen oder so, verzichten. Natürlich ist das mal wieder so ein 1-Welt-Problem, aber was soll's. Ich möchte es für mich testen und ich hoffe, dass ich den April dann auch noch schaffen werde. Hin und wieder werde ich euch hier informieren, wie es so läuft. Am Anfang des Posts steht, dass das Experiment bereits begonnen hat und ich gescheitert bin. Eigentlich wollte ich ja am ersten Februar damit anfangen - allerdings hab ich mir zwei - drei Tage später das besagte Stirnband gekauft, weil ich das alte verloren habe... Ich würde das aber nicht als Shopping-Exzess betrachten, sondern als Gesundheitsmaßnahme, weil ich dato ziemlich am Kränkeln war und mir meine Ohren doch irgendwie wichtig sind. Zudem war es jetzt keine großartige Investition - andere Leute kaufen sich einen Big Mac von dem Geld... Solche "Patzer" sollen in Zukunft aber nicht mehr vorkommen.

Was ich mir davon erhoffe
Ganz einfach: ein bewussteres Konsumverhalten. Man sollte sich wirklich überlegen, ob man neue Dinge braucht, oder ob es nicht eine andere Methode gibt, sie selbstherzustellen, zu leihen oder gebraucht zu kaufen. Ein absolut empfehlenswerter Linktipp dazu hier. Ein anderer Aspekt ist natürlich der finanzieller Natur. Da ich 2013 reisetechnisch noch einiges vorhabe - ich hoffe auch, dass es alles klappt, wie ich es mir vorstelle! - schadet es nicht, ein paar Euros mehr auf die Seite zu legen. Jedenfalls bin ich sehr gespannt, wie das so klappt.

Eure Meinung
Wie sieht's bei euch aus? Was haltet ihr davon? Total unnötig oder wäre das vielleicht sogar was für den einen oder die andere unter euch? Würde mich über Feedback freuen.





28 Januar 2013

Spotted: den Trends folgen?

Seit Kurzem erobern die "Spotted-Seiten" die Herrschaft im Facebook-Scroll. Nahezu jede Universität oder Fachhochschule verfügt momentan über solch eine Seite. Derzeit bin ich sogar selbst "Fan" der Seite "Spotted - Universität Augsburg". Da aber jeden Tag in etwa das gleiche Gelaber drin steht - irgendwelche attraktiven Menschen, die vorzugsweise in der Jura-Bib gesichtet wurden - weiß ich nicht, ob ich diesem "Trend" noch weiterhin folgen möchte.

Was ist "Spotted"?
Bei "Spotted" handelt es sich um eine Facebook-Seite, bei der Leute anonym eine Art Nachricht an Leute hinterlassen können, die sie gesehen - oder anders gesagt "spotted" haben. Meistens beschreiben die Personen in den Posts, wo / wann sie eine besondere Person gespottet haben, was der-/diejenige getragen hat, wie er/sie aussah und wieso man die betroffene Person wiedersehen möchte... Der "Trend" geht vermutlich auf die amerikanische Serie Gossip Girl zurück, bei der auch anonym Tipps an einen Blog geschickt wurden. Im Gegensatz zu Gossip Girl - wo die Tipps eher negativ sind - sind die Spotted-Posts aber meist amouröser Absicht. Die Spotted-Seiten beziehen sich meistens auf irgendwelche Lokalitäten: also meistens werden die Personen an Universitäten, Mensen, Bibliotheken, in der Straßenbahn, in einer Bar oder ähnlichem gespottet.

"It's simple! If there is someone in the library you can't take your eyes off message us and we'll post your comment anonymously! SHARE THE LOVE! ♥" (via)

Wer postet hier?
Ja, das ist eine gute Frage - wer postet auf Facebook? Meistens sind es irgendwelche Personen, die sich nicht trauen, den Mann / die Frau ihrer Träume anzusprechen... Allerdings gibt es auch neutralere Posts, in welchen einfach jemandem anonym gedankt wird. Bei der Spotted-Seite der Uni Augsburg wurde neulich mal geschrieben, dass 2/3 der User weiblich sind... Anscheinend interessieren sich Frauen mehr für so was.

Wozu brauchen wir das? 
Doch brauchen wir das wirklich? Ist es heutzutage nicht mehr möglich, mit jemandem in Verbindung zu kommen ohne das Internet und Social Web zu verwenden? Irgendwie traurig. Allerdings sind die Posts teilweise schon lustig. Eine ganz schlechte Sache ist es also nicht...

Welche Reaktionen gibt es zu "Spotted"?
Mittlerweile gibt es auch schon eine Gegen-Aktion: "Ver-spotted". Auf diesen Seiten können die User ihren Dampf ablassen... Wie sinnvoll das ist, sei mal dahin gestellt.

via
Was haltet ihr von der ganzen Sache? Habt ihr auch eine "Spotted-Seite" geliked? Wenn ja, wieso? Wenn nein, wieso nicht?



 

16 Januar 2013

How to {survive winter}

Bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt muss man sich schon die ein oder andere Überlebensstrategie für den Winter überlegen. 2010 bin ich einfach nach Neuseeland geflogen und hab dann drei Sommer am Stück genießen dürfen. Da die Flüge ans andere Ende der Welt nicht gerade billig - und schon gar nicht umweltfreundlich - sind, ist das aber keine Dauerlösung.
Stattdessen hab ich ein paar Fotos gemacht von Dingen, mit denen ich den Winter hoffentlich gut überstehen werde.





Natürlich ist das auch immer eine Sache der richtigen Kleidung. Hier ein Teil meiner Winterausstattung:




Wie sieht's bei euch aus? Wie übersteht ihr den Winter?
Ich fiebre ja schon sehr dem Frühling entgegen. Jedes Mal, wenn alles wieder grün wird, freu ich mich. Aber bis dahin dauert's wohl noch etwas...



29 Dezember 2012

Follow me... {Neuerungen}

Ihr Lieben, da ich ja fürs Nachmachen bekannt bin, habe ich mir inzwischen auch eine Facebook-Seite eingerichtet. Bei Tumblr und Google Connect bin ich ja schon eine Weile.
Wer also nicht genug von meinem Blog haben kann oder einfach nur auf dem neuesten Stand bleiben möchte, kann das auf folgenden Wegen tun:


Außerdem bin ich in den letzten Tagen endlich dazu gekommen, meine Seiten zu überarbeiten.
Ihr findet jetzt also wieder alle Posts zu den jeweiligen Rubriken unter meinem Header. 







Wünsche euch schon mal einen guten Rutsch ins neue Jahr! Morgen erwartet euch noch etwas Street Art und wenn ich's schaffe einen Jahresrückblick am Montag. Ansonsten bis bald.  ♥