Home About This Blog Contact Cooperation

Seiten


Travel Photography Recipes DI> Tested

Posts mit dem Label recipes werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label recipes werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

21 Juni 2015

Rezept {Beeren-Crumble}


Crumble gehört für mich zu den einfachsten Desserts ohne richtiges Backen. Viele Zutaten braucht man dafür auch nicht - perfekt also für einen Sonntag. 



ZUTATEN
Circa 200g Tiefkühlbeeren (Menge je nach Form)
► 40g Butter
► 60g Mehl
► 20g gemahlene Mandeln
► 50g Zucker (braun oder weiß) 



ZUBEREITUNG
Beeren in eine Auflaufform geben. Butter mit Mehl, Mandeln und Zucker in eine Rührschüssel geben und mit den Händen zu Butterstreuseln zerkneten. Ofen auf 180°C vorheizen, Streusel über Beeren geben und für circa 25min im Backofen lassen. Am besten lauwarm servieren - fertig.  



Und was macht ihr, wenn ihr nicht viel Zeit zum Backen, aber Lust auf etwas Süßes habt? :) Ihr könnt mir auch gerne einen Link zu euren Lieblingsrezepten da lassen.



24 April 2015

Rezept {Mini-Marmor-Gugl}



Es ist mal wieder Zeit für ein Rezept! Dieses Mal: Mini-Gugl in Marmorvariation. Die Küchlein schmeckten zwar sehr lecker, sie waren allerdings etwas trocken. Ich bin also immer noch auf der Suche nach der idealen Mischung. Wer denkt, er hätte das perfekte Rezept - immer her damit! Hier jedenfalls eine erste Variante:

Ihr braucht

Und so geht's

Die Butter auf dem Herd in einem kleinen Topf schmelzen (alternativ kurz in die Mikrowelle stellen). Butter mit den Eiern und dem Zucker sowie Vanillezucker verquirlen. Anschließend Backpulver und Mehl mischen. Die Form fetten, den Backofen auf etwa 180 Grad (Ober-/Unterhitze) bzw. 160 Grad (Heißluft) vorheizen. Mit einem Teelöffel / Spritzbeutel die Förmchen bis zur Hälfte füllen. Den restlichen Teig mit Kakao mischen und die Förmchen bis zum Rand auffüllen. Für 20 Minuten in den Ofen - fertig. 

Ihr seht, das Ganze ist echt easy peasy und geht schnell. Die Mini-Küchlein passen gut zum Kaffee bzw. Tee und eignen sich super als kleines Gastgeschenk. Viel Spaß beim Nachbacken!  
 

13 Februar 2015

Blogparade {Bunt durch den grauen Winter}

Die Tage werden wieder länger und dennoch sind die sonnigen Momente zu selten und die grauen zu oft Alltag. Den Februar finde ich fast schon am schlimmsten, obwohl er nur so kurz ist. Aber bald haben wir auch das wieder überstanden. Um euch den grauen, doofen Winter etwas bunter zu machen, habe ich mit ein paar Mädels eine Blogparade gestartet. Gestern war Natalia dran - auf ihrem Blog findet ihr ein tolles, israelisches Frühstück. Morgen geht's dann weiter bei Alicja. Was euch dort erwartet, verrate ich erst mal noch nicht - schaut einfach selbst rein. Wer sonst noch an unserer Blogparade mitmacht, seht ihr ganz unten in der Imagemap. Die stammt übrigens - so wie der Banner - von der lieben Aileen.

Aber jetzt bin erst mal ich an der Reihe. Wer mich kennt, weiß, dass ich ein absoluter Smoothie-Fan bin. Egal, ob im Sommer oder im Winter - Smoothie geht immer. Meistens mache ich meine Smoothies freestyle - also je nachdem, was gerade im Haus ist. Hier mal drei meiner Favoriten:

Mango-Traum
  • 1/2 Mango
  • 1 Banane 
  • Saft von 2 Orange

    Vanilla-Berry  
    Nach Belieben:
    • Blaubeeren
    • Himbeeren
    • Vanillejoghurt (ich nehm meistens Soja-Joghurt, weil mir der besser schmeckt)


    HimbOraNana
    • Saft von einer Orange
    • Vanillejoghurt
    • 1 Banane
    • Circa eine handvoll Himbeeren 
    Entschuldigt bitte die schlechten Fotos - meine Wohnung ist toll, aber Licht und sie sind nicht gerade Freunde. Aber man erkennt ja, was gemeint ist.

    Was macht ihr, um euch den Winter zu verschönern? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!

    Image Map

    27 März 2014

    Recipe {Triple Chocolate Cookies}


    Es ist mal wieder Cookie-Time! Heute habe ich ein Triple Chocolate Cookie-Rezept für euch. Die Cookies werden teilweise sehr chewy, teilweise eher crunchy - je nachdem, wie viel Zeit ihr sie im Ofen lasst.


    Zutaten
    - 125g Butter
    - 110g weißer Zucker
    - 85g brauner Zucker
    - 1 Ei
    - 1 Prise Salz
    - 105g Mehl
    - 1/2 Packung Vanillezucker
    - 75g Kakaopulver (Kabapulver geht auch)
    - 1 TL Natron
    - 50g weiß Schokolade
    - 50g Vollmilchschokolade
    - ggf. noch etwas Zartbitterschokolade,
    weiße Schokolade und
    Vollmilchschokolade für "oben"

    Zubereitung

    1. Schokolade zerkleinern, circa ein Drittel auf die Seite legen


    2. Die Butter in der Mikrowelle zerschmelzen lassen; mit dem braunen und dem weißen Zucker in einer Rührschüssel mischen. Das Ei hinzugeben und alles gut umrühren. Danach die Prise Salz und die halbe Packung Vanillezucker hinzugeben.

    3. Mehl, Kakaopulver und Natron mischen und in die Rührschüssel streuen. Alles mit dem Mixer vermischen und die restliche Schokolade dazu geben.


    4. Den Ofen auf 150°C vorheizen. Circa Teelöffel große Kugeln formen und auf einem Backblech mit Backpapier verteilen. Bevor ihr das Blech in den Ofen gebt, könnt ihr noch etwas von der zerhackten Schokolade oben in die Cookies eindrücken. 


    Am besten nicht mehr als 5-6 Cookies auf ein Blech geben - die gehen sehr weit auseinander! Für circa 10 Minuten dann in Ofen geben. Achtung, die erste Portion Cookies verbrennt gerne mal!


    Ach ja, wer die italienischen Kekse "Pan di Stelle" kennt - die Cookies hier schmecken recht ähnlich. :) 





    17 Februar 2014

    Banana-Choco-Muffins {Recipe}


    Ich liebe, liebe Muffins! Am Wochenende habe ich mich mal wieder an einem neuen Rezept versucht - genauer gesagt, gab's Bananen-Schoko-Muffins.


    Das braucht ihr:
    ○ 150g Margarine oder Butter
    ○ 175g Zucker
    ○ 4 Eier
    ○ 2 Bananen
    ○ 250g Mehl
    ○ 2 TL Backpulver
    ○ Schokotröpfchen


    Und so geht's: 
    Die Margarine bzw. Butter in der Mikrowelle weich schmelzen lassen. Dann den Zucker hinzugeben. Beides mit dem Mixer vermischen. Als Nächstes die Eier unterarbeiten. Jetzt müsst ihr die Bananen mit einer Gabel zerdrücken. Schließlich das Mehl, Backpulver und Bananenmus untergeben. Am Ende noch ein paar Schokotropfen darunter mischen. Danach den Teig in eine Muffinform geben. Die Muffins im vorgeheizten Ofen für 20 Minuten backen lassen. Wenn ihr das Muffin-Backblech bis fast oben mit Teig befüllt, dann kommen am Ende zwölf Muffins zustande. Dazu passt - wie auf den Fotos - eine Tasse heißer Kakao. Guten Appetit! 


    09 Februar 2014

    Shake it {Smoothie Recipe}


    Ich liebe Smoothies und Shakes jeder Art! Sie sind schnell zubereitet, man braucht wenig dafür und sie sind einfach mega lecker. Meistens improvisiere ich und nehme das, was ich eben gerade daheim habe. Jetzt habe ich aber angefangen, die Rezepte zu sammeln bzw. zumindest die Zutaten-Zusammensetzung - das möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten. Das erste Rezept habe ich mal "Multi-Vitamin"-Shake genannt. Einfach, weil so viele verschiedene Obstsorten drin sind.


    Ihr braucht:
    » circa eine handvoll Heidelbeeren
    » den Saft einer Orange 
    » eine Banane
    » circa 100ml Bananensaft
    » circa zwei Hände Himbeeren
    » einen Mixer


    So geht's:
    Eigentlich müsst ihr nur die Orange auspressen, die Banane schälen und dann alles im Mixer pürieren. Easy! 




    18 Januar 2014

    Rezept {White Chocolate Macademia Cookies}


    In Neuseeland gehörten sie wohl zu meiner Leibspeise schlechthin: White Chocolate Macadamia Cookies. Am liebsten natürlich die ofenfrischen von Mrs. Higgins.


    Da ich demnächst aber nicht ans andere Ende der Welt reisen werde, musste eine Alternative her. Ich klickte mich durch gefühlte hundert Blogs, Kochseiten und Backbüchern, war aber mit meiner Ausbeute an Rezepten nicht so ganz glücklich. Es war also wieder mal an der Zeit, etwas zu improvisieren. Das funktionierte auch ganz gut: Ich entschied mich für das "Chewy Subway Cookies"-Rezept und garnierte die Mischung noch mit einer handvoll Macadamia-Nüssen (für die ich übrigens drei Supermärkte abklapperte...) und circa 100g weiße Kuvertüre - Zuckerschock garantiert! 


    So geht's:
    Erst müsst ihr die Margarine erwärmen, das geht am schnellsten in der Mikrowelle. Dann fügt ihr erst den braunen, dann den weißen Zucker hinzu. Anschließend kommt ein ganzes Ei + noch ein Eigelb in die Mischung. Am Ende das Salz, Backpulver und Mehl einrühren. Und dann natürlich noch etwas klein geschnittene weiße Schokolade (circa 100g) + ein paar Macadamia-Nüsse.

    Am besten ist es, wenn ihr teelöffelgroße Kugeln formt, mehr als 9 auf einem Blech sind schon kritisch, da die Cookies noch auseinander laufen. Die Cookies müssen dann für circa 10-15min in den Ofen, bis sie goldbraun sind. Da ich einen sehr alten Ofen habe, kann ich euch schlecht sagen, bei wie viel Grad. Ich hatte meine anfangs bei 180°C drinnen, dann bei 200°C. Dazu passt eine Tasse kalte Milch.




     

    17 Dezember 2013

    Last Minute-Christmas Gift Ideas {Recipes}


    Weihnachten rückt immer näher und ihr habt immer noch keine Ideen, was ihr verschenken könntet? Ich zeige euch heute ein paar kulinarische Ideen, die auch auf den letzten Drücker wunderbar klappen und die ihr ohne großen Aufwand zuhause machen könnt.




    Die Zutaten sind natürlich nur Optionen, zu denen ihr vielleicht greifen könnt. Prinzipiell sind eurer Fantasie aber keine Grenzen gesetzt! Kann mir auch vorstellen, dass Pfeffer, Chili oder andere Gewürze bei manchen gut ankommen. Ansonsten kann man beispielsweise auch Trockenfrüchte wie Cranberrys verwenden. Wichtig: Die Bruchschokolade braucht circa eine Nacht, um richtig fest zu werden! Das vollständige Rezept findet ihr hier. Als Verpackung eignen sich diese durchsichtigen Plastiktütchen aus dem Drogeriemarkt. 




    Bei Kuchen, Muffins und Co. gibt es viele, viele Möglichkeiten. Eigentlich lässt sich so ziemlich alles verschenken - natürlich nur die "trockenen" Zutaten. Als Verpackung eignen sich Einmachgläser mit oder ohne Bügelverschluss. Ich hab für euch die Rezepte von Apfel-Streusel-Muffins, Brownies und Cranberry-Cookies zusammengesucht. Wichtig ist dabei, dass ihr dem Beschenkten noch aufschreibt, was er noch zusätzlich benötigt und wie er das Ganze zusammenrühren und backen soll.



    Statt den Äpfeln kann man auch Apfelmus verwenden und braunen Zucker statt weißen. Ich hab das vollständige Rezept leider nicht zu den Zutaten auf dem Bild, weil es ein Geschenk war. Scheint aber verschiedene Varianten zu geben. Lecker sind wahrscheinlich alle.

    So geht's: Mehl, Backpulver und Salz mischen. Alle Zutaten, beginnend mit dem Zucker, dann Kakao, dann Mehl und zuletzt die Nüsse, in einem Einmachglas schichten und verschließen. Die Anleitung dazu gibt's hier.


    Dieses Rezept hab ich auf einem Blog gefunden. Die genaue Anleitung findet ihr dementsprechend hier. Ich werd' das auf jeden Fall mal testen, klingt sehr lecker! Und ich mag Cranberries auch echt gerne in Keksen.





    Das vermutlich kinderleichteste Rezept der Welt! Ihr müsst nur die Schokolade klein hacken, schmelzen und die gewünschten Inhalte - Cornflakes und eventuell noch Mandelstifte - hinzugeben. Manche fügen auch noch Kokosraspeln hinzu. Danach formt ihr kleine Häufchen auf einem Streifen Backpapier und lasst die Schoko-Cornflakes-Masse erkalten - fertig.





    Die vollständige Anleitung dazu findet ihr in diesem Post von mir. Den Sirup könnt ihr super in schmale Bügelflaschen von Butlers / Depot füllen.


    Das Rezept entdeckte ich in der Deli (Nr. 2 | 2013) und es steht ganz weit oben auf meiner "Das-muss-ich-unbedingt-probieren-egal-was-passiert"-Liste! Es hört sich einfach so mega lecker an, dass ich befürchte, dass ich das niemals verschenken werde können - die Versuchung ist vermutlich zu groß!


    Das Bild stammt aus der Deli (Nr. 2 | 2013) und unterliegt somit deren Copyright.
    Ich hoffe, das ist okay, wenn ich das so verwende. Ansonten entferne ich das Bild natürlich umgehend.

    Hoffentlich hat euch meine kleine Rezepte-Übersicht gefallen! Der Beitrag ist übrigens im Rahmen der Blogparade "Weihnachtsbloggerei" der Bloggerlounge entstanden. Gestern war Miriam dran und morgen könnt ihr einen Post von Lena lesen. Viel Spaß damit! 








    02 Dezember 2013

    Rezepte {Zimtsterne}


    Für viele gehören Zimtsterne sicher zu den Standardplätzchen. Für mich seit gestern auch - denn ich habe mich endlich der Herausforderung gestellt und das Rezept einfach ausprobiert. Ewigkeiten gehörte es zu den Rezepten, an die ich mich nicht herantraute. Alles, das mit "Eier steif schlagen" zu tun hat, war seit einem Maulwurfkuchen-Desaster vor einigen Jahren heikles Terrain. Als Nächstes kann ich mich dann meinem anderen Plätzchenrezept stellen, das ich für mich als "schwierig" einordnen würde: Vanille-Kipferl. Die werden bei mir nämlich immer riesig und haben nur noch entfernt Ähnlichkeit mit der schmalen C-Form, die sie eigentlich haben sollten. Aber eins nach dem anderen - heute also erst mal Zimtsterne. 


    Auch dieses Rezept habe ich im Chefkoch-Magazin gefunden. Ihr könnt es also ganz einfach unter diesem Link aufrufen.




     1. Eiweiß steif schlagen. Puderzucker langsam unter ständigem Rühren einrühren. Einen Spritzer Zitronensaft hinzugeben. 1/3 des Eischnees beiseitestellen.

    2. Mandeln, Nüsse und Zimt mischen. Nussmischung mit einem Kochlöffel unter den restlichen Eischnee mischen und durchkneten.

    3. Einen Teil der restlichen Nüsse auf die Arbeitsfläche streichen. Den Teig ausrollen und Sterne ausstechen. Ausgestochene Sterne auf einem Backblech mit Backpapier legen. Mit dem restlichen Eischnee bestreichen.

    4. Im heißen Ofen bei 150 Grad auf der mittleren Schiene 10-15min backen. Nach acht Minuten Backzeit etwas in die Ofentür stecken, sodass ein kleiner Schlitz offen bleibt.


    Was sind eure liebsten Plätzchen? Und habt ihr auch Plätzchen oder Rezepte, die ihr als so schwierig empfindet, dass ihr euch nicht an sie herantraut?




    26 November 2013

    Rezept {Chai Latte} & kleine Chefkoch-Review


    Inzwischen kommt es mir so vor, als gäbe es zurzeit Chai Latte-Rezepte in der Blogosphäre wie Sand am Meer. Allein letzte Woche habe ich auf drei Blogs Rezepte zu meinem Lieblingswintergetränk gefunden. Dennnoch konnte ich es mir nicht nehmen lassen, auch ein Rezept dazu zum Besten zu geben. Irgendwie muss man seinem Blognamen - copycat - ja gerecht werden. Und zu viele Rezepte haben geht eh nicht. 


    Das Rezept entdeckte ich neulich in der aktuellen Ausgabe des Chefkoch Magazins. Ich finde es irgendwie faszinierend, dass diese Internetseite jetzt tatsächlich ein Printheft herausgegeben hat. Gibt mir irgendwie Mut, dass es mit dem Journalismus doch nicht ganz den Bach runtergeht und man vielleicht doch noch irgendwo später ein Plätzchen zum Arbeiten bekommen könnte. Wie dem auch sei, das Heft ist seine - momentan noch - 1,50€ wirklich wert. Es gibt eine gute Bandbreite an Rezepten, insgesamt bekommt man 50 an der Zahl davon. Die Gerichte variieren von Rezepten mit Hackfleisch über Schwedische Nussschnecken, asiatische Leckereien bis hin zu Plätzchen und Dingen, die man auch verschenken kann. Gefällt mir soweit ganz gut. Das Design des Heftes ist eher schlicht gehalten, was ich aber ansprechend finde. Sogar die QR-Codes, mit denen man zu den Online-Anleitungen gelangen kann, sind farbig abgestimmt.


    Nun aber zum Wesentlichen: Die Zutaten könnt ihr hoffentlich dem Bild entnehmen. Für alle, die sich das gerne rauskopieren, liste ich's aber noch einmal auf. Die Zubereitung findet ihr dann hier.

    * 400ml Wasser
    * 450g Zucker
    * 2 Zimtstangen
    * 2 Sternanis
    * 2 TL Kardamom 
    * 1 Stück Ingwerwurzel 

    Diese Zutaten oben ergeben den Würzsirup, der sich scheinbar auch mehrere Wochen im Kühlschrank hält und den man ganz gut verschenken kann. Im Heft wird schließlich vorgeschlagen, den Chai Latte mit 1 EL Würzsirup, 100ml Sojamilch, 100ml Milch, 200ml schwarzem Tee oder Kaffee zubereiten. Und an diesem Punkt muss ich etwas "intervenieren": Ich hab inzwischen viele Varianten getestet. So wie's im Heft steht (hat mich wenig begeistert, die Sojamilch hat einen zu starken Eigengeschmack, meiner Meinung nach) mit Kaffee, ohne Sojamilch mit schwarzem Tee, mal mehr, mal weniger Sirup. Das beste Ergebnis war für mich die Variante: Ich bereite normal schwarzen Tee zu, fülle den Rest der Tasse mit normaler Milch auf und gebe dann noch 1-2 EL Würzsirup hinzu - fertig. Erkenntnis: Sojamilch ist immer noch nicht so mein Ding, vielleicht probiere ich das Ganze mal mit Mandelmilch. 


    Ich hab den Sirup dann einfach in ein altes Joghurt-Glas gefüllt à 500ml. Wie schon geschrieben, könnte man das sicher auch gut verschenken - wenn man denn eine schönere Verpackung findet oder das Glas vielleicht noch etwas dekoriert.

    Ach ja, diese Mischung schmeckt nicht wie diese gekauften, die voller Zucker sind, sondern würziger. Ist also vielleicht nicht jedermanns Sache.

    Womit wärmt ihr euch im Winter auf?